Monat: März 2019

Berliner Wohnungsmarkt weiterhin unter Druck Dank Rot Rot Grün

Angebotsdefizite auf hohem Niveau bestehen in Berlin weiterhin auch im mittleren Mietsegment. Eine Entspannung ist in weite Ferne gerückt.

Baulandknappheit, steigende Nettokaltmieten und der Widerstand gegen Bauvorhaben sind hier die größten Probleme im Mietwohnungsmarkt. Es werden mehr Wohnungen genehmigt als fertiggestellt. Warum ist das so? Komplexe Bauvorschriften oder Widerstände gegen neue Bauvorhaben bremsen den dringend benötigten Wohnungsbau. Dringend benötigte Wohungen werden nur zeitversetzt oder gar nicht mehr realisiert. Statt dessen träumen die linken „Experten“ von Enteignungen.

Der öffentliche geförderte Wohnungsbau kann nicht zur Entlastugn der angespannten Situation beitragen, da zu geringe Fertigungszahlen realisiert werden.

Beim geförderten Mietwohnungsbau braucht es einen größeren Beitrag von privaten Investoren. Nur diese lassen sich vom Senat mit dessen abwegigen Vorstellungen vom Wohnungsbau nicht auf der Nase herumtanzen. Eine Bunte Mischung ist eben nicht Jedermanns Sache.

Berlins Wohnraumpolitik ist mangelhaft

Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften haben im Jahr 2018 3.746 Wohnungen gekauft, aber nur 2.937 neu gebaut.

Alleine in Pankow müssten aber ca. 3000 Wohnungen jährlich gebaut werden, um dem Bevölkerungszuwachs in Pankow gerecht zu werden.

Der Senat hat seine selbst gesteckten Wohnungsbauziele weit verfehlt, was bei der derzeitigen Senatsbesetzung auch nicht verwunderlich ist.

Anstatt alle Kräfte zielgerichtet auf die Schaffung von neuen Wohnraum zu bündeln, werden wertvolle finazielle und personelle Ressourcen für Scheindebatten zu Rückkäufen, Enteignungen oder Mietpreisbremsen vergeudet. Wie ein Zukauf von Wohnungen den Wohnungsmarkt entlasten soll erschließt sich wohl nur dem R2G Klientel und bleibt den klar Denkenden nicht nachvollziehbar.

Die Genossen von SPD und Die Linke in Pankow sind der Meinung ihre fehlgeschlagene Wohnungsbaupolitik nun mit absurden Abwendungsvereinbarungen und hohen Vertragsstrafen für Eigentümer und Erwerber zu kompensieren, um von ihrem Versagen abzulenken. Das ist nicht mehr als Wahlpropaganda, wohl wissend, dass in die Grundrechte von Eigetnümern nicht eingegriffen werden kann.

Alle erdachten Regelungen bis hin zur Mietpreisbremse haben bisher nicht gegriffen und werden dies auch nicht tun.

Hier hilft nur bauen und keine Gängelung von Investoren, welche bauen wollen, um den Wohnungsmarkt zu entlasten. Ein ausreichendes Angebot von Wohnraum senkt die Mietpreise automatisch. Dafür braucht es keine ideologischen Hirngespinste.