Fraktionsvorstand erfolgreich wiedergewählt

Die AfD-Fraktion-Pankow hat bei Ihrer turnungsgemäßen Vorstandswahl am 22.10.2018 den bisherigen Vorstand für 2 Jahre wiedergewählt.

Fraktionsvorsitzender:              Stephan Wirtensohn
stellv. Fraktionsvorsitzende:     Liane Bottin
Schatzmeister:                           Thomas Weisbrich

Bürgermeister Sören Benn und die Nazikeule

 

Eine Hetzrede im besten stalinistischen Stil bekam die Pankower BVV auf Ihrer letzten Tagung am 17.10.18 von ihrem, eigentlich zur Neutralität verpflichteten, Bürgermeister Sören Benn vorgetragen.

Anscheinend wird man bei Nachfragen zur Finanzierung und Unterstützung linker Extremisten durch die Pankower Bezirkspolitik sehr dünnhäutig. Nicht eine der 55 Fragen, bei einer großen Anfrage der AfD in der BVV, wurde vom Bezirksamt beantwortet. Stattdessen wurden wieder mal 14% der Pankower Wähler als Antifeministen, Rassisten, Faschisten und Nationalisten diskreditiert.

Herr Benn! Die wahren Spalter der Gesellschaft sind Sie und Ihre Steigbügelhalter von der ehemaligen Volkspartei SPD. Wer einer Partei wie der AfD, welche den Bildungsnotstand, die Verwahrlosung des öffentlichen Raumes, die zunehmende Kriminalität, den Zerfall unserer Rechtsordnung u.v.m. zur Diskussion bringen will, die freie Meinungsäußerung verwehrt, der treibt eine Gesellschaft auseinander.

Während die AfD ausnahmslos und konsequent jede Gewalt und Gewaltandrohung in der politischen Auseinandersetzung ablehnt und verurteilt, scheint es für den Bürgermeister vor allem darauf anzukommen die Tatsachen zu verdrehen und vom Thema abzulenken.

Die hundertfachen Angriffe auf AfD-Veranstaltungen, Veranstaltungsorte und auf Repräsentanten der AfD haben bisher zu keiner wahrnehmbaren Entrüstungen des Bürgermeisters geführt.

Der alte Wein in neuen Schläuchen sind wohl eher die alten SED Kader und Ihre Nachfolgeorganisationen mit Ihren Ikonen und Massenmördern des vorherigen Jahrhunderts, Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot.

Wir wünschen der SPD, welche die Rede des Bürgermeisters frenetisch feierte und Ihm per Handschlag persönlich gratulierte, noch viel Erfolg beim Projekt 4,9%.

Linke Ignoranz

 

Auf der 18. BVV-Tagung am 12.09.2018 brachte die AfD-Fraktion einen Antrag zum Entfernen der Telefonhauben der Tele-Ruf GmbH ein. Dieser Antrag wurde abgelehnt, nachdem BV Kempe von der Partei die Linke der Auffassung war, dass dafür die Senatsverwaltung zuständig sei.

Auf der gestrigen BVV-Tagung wurde zur Drucksache VIII-0600 ein diesbezüglicher geänderter Antrag eingebracht.

Aus ideologischen Gründen wurde dieser Antrag, wie nicht anders zu erwarten war, abgelehnt. Es bleibt zu hoffen, dass der Partei die Linke mit ihren roten Genossen in Pankow zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger bald ein ähnliches Ergebnis wie bei der Wahl in Bayern widerfährt.

Flyeraktion bezüglich Parkplatzwegfalls in der Conrad-Blenkle-Straße zeigt Wirkung

Auf der gestrigen BVV-Tagung wurde in der Einwohnerfragestunde von einer Anwohnerin der Conrad-Blenkle-Straße moniert, dass die Anwohner von dem Wegfall der Parkplätze wegen des Baus einer Grundschule lediglich durch einen Infoflyer der AfD informiert wurden.

Dies beweist einmal mehr, dass  rot rot grün in Pankow nichts von Bürgerinformation hält und die Bürgerinnen und Bürger lieber still und heimlich vor vollendete Tatsachen stellt.

AfD wirkt auch hier!

Zum Gedenken an Peter Fechter

57 Jahre nach dem Mauerbau gilt es zu verhindern, dass sich die als Linke getarnten Nachfolger der kommunistischen DDR-Diktatur wieder in Deutschland etablieren. Dazu erklärt der Vorstandsvorsitzende der AfD-Fraktion in der BVV Pankow:

„Vor 57 Jahren haben die Kommunisten eine Mauer durch Berlin gezogen und für unendliches Leid in der Stadt gesorgt. Wir haben den zahlreichen Opfern des kommunistischen Terrors mit einer Kranzniederlegung am Grab für Peter Fechter, dem ersten Mordopfer des bestialischen Grenzregimes, gedacht. Heute sitzen die Erben der Täterpartei SED als Linke wieder mit am Berliner Senatstisch und lassen keine Gelegenheit aus, ihre menschenverachtende Ideologie erneut zu verbreiten. Wir werden nicht ruhen, bis diesem blutroten Gespenst Einhalt geboten ist.“

Linke wählen AfD!

Genossen, welche früher links oder grün gewählt haben, machen zunehmend ein Kreuz bei der AfD, wie die taz richtig erkannt hat.

Die ehemaligen Genossen hassen die „Lebenslügen“ der Grünen und der Linken, da diese die Realität nicht so anerkennen wie sie ist.  Die Sorge bezüglich der muslimischen Parallelgesellschaft halten diese abgewanderten Wähler für völlig berechtigt.

Man hat erkannt, dass es ein schwerer Fehler war, hunderttausende von jungen arbeitslosen und wenig gebildeten muslimischen Männern ins Land gelassen zu haben.

Die zur AfD abgewanderten Wähler geben u.a. an, dass viel Geld für Flüchtlinge ausgegeben wird, aber um die Deutschen, denen es schlecht geht, sich niemand kümmert.

Ein Sozialstaat ohne Grenzen kann eben nicht funktionieren. Wenn jeder herkommen und Ansprüche stellen kann, ohne irgendwas eingezahlt zu haben, dann kann dies nicht funktionieren. Jede Gemeinschaft braucht Grenzen!

Grüne und Linke können eben keine Lösung in der Flüchtlingsfrage anbieten.

Die Herabsetzungen, Vorwürfe und persönliche Angriffe dieser Parteien gegen die AfD bringen uns nur noch mehr Wähler.

Weiter so!

Kerzen gegen das Vergessen

Täglich kommt es in Deutschland zu sexueller Gewalt von sogenannten Flüchtlingen gegen junge Frauen. Grabschen, Vergewaltigen und Morden gehören anscheinend zur archaischen Kultur des meist illegal ins unser Land eingedrungenen Täter. Die Verantwortung dafür trägt allen voran Kanzlerin Merkel. Sie hat die Grenzen gegen geltendes Recht geöffnet und den ungebremsten Zustrom von Millionen erst möglich gemacht. Dagegen stellen wir uns und fordern: Grenzen schließen und alle abgelehnten Asylbewerber und kriminellen Ausländer sofort abschieben!
Susanna (14) und viele andere könnten noch leben, wären unverletzt und nicht traumatisiert. Wir vergessen sie nicht. Und haben deshalb gestern vor den Berliner Bezirks-Rathäusern Kerzen für die unschuldigen Opfer entzündet!

Anfrage des BV Schirmer von den Linken zum Maifest der AfD

Für seine künstliche Aufgeregtheit für seine Kleine Anfrage 0351/VIII hat der Bezirksverordnete der Linken, Maximilian Schirmer (Freund der interventionistischen Linken) eine adäquate Antwort auf seine Anfrage vom Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn erhalten, die wir hier nicht vorenthalten wollen.

https://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/___tmp/tmp/45081036415792620/415792620/00165487/87-Anlagen/03/0351-VIII_1.pdf

Schirmer hat sich auch lautstark darüber beschwert, dass das Maifest mit einem großen Polizeiaufgebot gesichert werden musste. Dabei hat er aber vergessen zu erwähnen, dass er selbst mit der Antifa, in deren Begleitung er am 01. Mai erschien, dazu beigetragen hat.

Wie nicht anders von Herrn Schirmer zu erwarten, verkennt Herr Schirmer oft Ursache und Wirkung. Recht und Ordnung sind auch nicht gerade die Lieblingsthemen von Herrn Schirmer.

Maifest der AfD Pankow

Mit bedacht wurde der Bleichröderpark in Pankow als Veranstaltungsort für das Maifest der AfD in Pankow gewählt.

Die Antifa hatte, wie nicht anders zu erwarten, zu einer Störung des friedlichen Familienfestes aufgerufen.

Da die meist jungen Demonstranten aus der unmittelbaren Nachbarschaft der Breiten Straße und der Schulstraße kommen, gab es keine Sachbeschädigungen an Autos oder zerbrochenen Fensterscheiben der Anwohner. Wer beschädigt schon gerne sein eigenes Eigentum oder zieht gar den Zorn der Nachbarschaft auf sich? Insofern stand sich die Antifa diesmal selbst im Wege.

Außer die zum Schutz des Maifestes abgestellten Polizisten übel zu beschimpfen kam nichts geistreiches  von den sogenannten Demonstranten zu Tage.

Das Ziel, das Maifest der AfD zu behindern oder zu stürmen mißlang gründlich.

Blankenburger Süden

Die Sondersitzung des Projektbeirates am 02.05.2018 zum Blankenburger Süden war wieder eine Farce.

Es wurde über die Zukunft unserer Heimat debattiert, ohne das Wort Heimat auch nur ein einziges Mal zu benutzen. Den vaterlandslosen Gesellen kam nicht einmal das Wort Menschen über die Lippen.

Führungskader der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften lassen den bauwütigen Löwen heraushängen und sprechen mal eben von 12-Tausend zu errichtenden Wohneinheiten.

Die bisher den Bürgern vorgestellten Varianten A-C sollen wesentlicher Bestandteil der Verhandlungsmasse mit diesen sein. Eine Variante D ist nur ein Lippenbekenntnis.

Das Einzige was die ideologisch verbrämten Linken aus der Ruhe zu bringen scheint, ist die Tatsache, dass eine wachsende innere Unruhe in der Bevölkerung zu dubiosen, der Kontrollfunktion des Kopack-Imperiums entzogene, webbasierte Bürgerbewegung, ihr „Unwesen“ treibt.

Es kursieren Stimmungsbilder, nach denen ein ortsansässiges Bürgerbüro der AfD widerständiges Humankapital „einzusammeln“ beabsichtigt.

Es bleibt nur zu sagen: AfD wirkt! Wir versorgen die Bürger mit Wahrheiten und reden Klartext.