Corona schlägt Rot-Rot-Grünen Autohassern ein Schnippchen

Das seit über 100 Jahren bewährte Fortbewegungsmittel Nummer eins, das Auto, lässt die Autohasser der Rot-Rot-Grünen Zählgemeinschaft blass aussehen.

Die Corona Krise führt unbestreitbar zu einer massiven Einschränkung der Mobilität, nachdem der Bahnverkehr, der Flugverkehr und der öffentliche Nahverkehr stark eingeschränkt ist.

Das Auto erlebt zumindest in Berlin eine ungeahnte Renaissance. Was von Rot-Rot-Grün verteufelt wurde, wird zum Fortbewegungsmittel Nummer eins.

Erstaunlich ist auch, dass selbst während der Hochzeit des von allen besprochenen Klimanotstandes Autos in der Hauptstadt gekauft wurden. Im ersten Halbjahr 2019 wurden ca. 44.500 Fahrtzeuge neu angemeldet. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 8,2 Prozent. Und das in der Stadt der größten Anti-Auto-Liga.

Das schlechte Gewissen der „Autohasserfraktion“ hat sich derzeit offensichtlich in Luft aufgelöst. Auf vom Klimanotsand hört man nichts mehr.

Korrekterweise sollten diese Autohasser alle mit dem Lastenfahrrad fahren müssen.

Die anderen können  Ihre individuelle Freiheit genießen, unabhängig davon, dass es im Moment ratsam ist  zu Hause zu bleiben und sich lediglich zum Einkaufen oder um zur Arbeit zu kommen nach draußen begibt.

Die militanten Autogegner sollten kurz innehalten und sich überlegen, ob das Auto in all seinen Dimensionen zu verteufeln ist, oder ob es nicht hier und da auch hilfreich sein kann.

Nachdem die Produktionsbänder der Automobilindustrie stillstehen, kommt auch die mit Gewalt angeschobene E-Mobilität zum Erliegen. Kein Unternehmen wird sich noch für die Ladeinfrastruktur begeistern, da die finanziellen Belastungen, welche die Hersteller mit dem Stopp der Produktion und dem dann erneuten Anfahren der Produktion haben, keine Ausgabe für eine E-Ladestation in Betracht kommen lassen. Dafür fehlt schlichtweg das Geld.

Demzufolge zieht diese Katastrophe unweigerlich einen Verbleib beim Verbrenner nach sich. Mit oder ohne den von der Rot-Rot-Grünen-Zählgemeinschaft ausgerufenen Klimanotstand in Pankow.